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Bewusstes und kreatives Altern

Motto: "Alt werden tut jeder, aber die wenigsten innovativ"

bewusstes und kreatives Altern In Zeiten des Esoterik und Gesundheitsbooms hat dieses Seminarangebot gerade noch gefehlt. Der gelernte Bäcker und Konditor, studierte Psychologe und Gewinner der Goldenen Buche und des Steyrer Kleinkunstpreises, Josef Martl, nimmt sein Publikum mit auf eine aberwitzige Reise zwischen Selbsterfahrung für Landwirte und der Farbenlehre des politischen Witzes.

Wer glaubt, diese beiden Extreme passen nicht zusammen, hat nicht mit der überbordenden Phantasie und dem Sprachwitz des "Seminarleiters" Martl gerechnet.

Als Zielgruppe für "bewusstes und kreatives Altern" weiß das Publikum, wenn Martl über den Unterschied von Sein und Schein, Wunsch und Wirklichkeit referiert, dass es auch über sich selber lacht. So verwundert es auch nicht mehr, dass Cellulite nur deshalb entsteht, weil die betreffenden Körperteile zuwenig liebevolle Beachtung erfahren. Lösungsorientiert bietet der Seminarleiter auch gleich eine umfassende Problemzonenbehandlung an.

An diesem Beispiel und vielen anderen demonstriert Josef Martl, dass er sein Publikum von Anfang an fest im Griff hat. Er versteht es sehr raffiniert und hintergründig, unter den amüsierten Zuhörern das leise Unbehagen zu erzeugen, vielleicht doch noch als Seminarteilnehmerln auf die Bühne gezerrt zu werden.

Und die anschließende unausgesprochene Erleichterung, noch einmal davongekommen zu sein. Auch wenn sich niemand "freiwillig" meldet, ist auch das kein Problem. Martl schlüpft unter Aufbietung seiner vielseitigen schauspielerischen Ausdrucksmöglichkeiten gleich in drei verschiedene Teilnehmer einer zwerchfellerschütternden "Vorstellrunde".

Dass "Suchtgefahr" für dieses etwas andere Angebot an "Gesundheits und Altersvorsorge" besteht, zeigt dieses kleine Detail am Rande. Ältere Herren mit hochgeschlagenen Mantelkrägen und in das Gesicht gezogenen Hüten, sowie reifere Damen, versteckt unter Kopftuch und Sonnenbrille, wurden beim wiederholten Besuch dieser etwas ungewöhnlichen "Lebenshilfe" gesichtet....

Text verfasst von Bernadette Reisinger
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